Hans-Hermann Thielke: „Immer“

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Die ganze Welt scheint momentan aus den Fugen geraten zu sein. Immer ist irgendetwas, was sich ständig und selbst verändert. Angst, Panik und schlimmste Befürchtungen bestimmen unseren Alltag. Hans-Hermann Thielke, Postbeamter Ade, sitzt in seiner Trutzburg – einem 2 ¾ Reihenmittelhaus am Rande einer Kleinstadt und analysiert die Fakten. Ohne Freunde aber mit einem Toaster und den neuen und alten Medien findet er Antworten auf quälenden Fragen, die sich seine Mitbürgerinnen und Mitbürger immer und immer wieder stellen:

Wird meine Arbeit schon bald von einem fleißigen Roboter übernommen? Muss ich für meine Plastiktütensammlung zu Hause ein Zwischenlager errichten, um die Weltmeere zu entlasten? Was mache ich mit meinen alten Thermohosen, wenn es – dem Klimawandel geschuldet – immer wärmer wird?

Mit der Verlässlichkeit eines deutschen Beamten beobachtet Thielke seine Umgebung und deren Veränderungen. Er weiß aber auch, wenn er nicht mit der Zeit geht, muss er mit der Zeit gehen. Aktuell im Zeitalter der Globalisierung schaut Thielke dem Bewohner der Bundesrepublik Deutschland akribisch genau vor, hinter und auf den Kopf.

Hans-Hermann Thielke: 179 cm groß, Seitenscheitel, moderne Gleitsichtbrille. Er ist der Mann, dem jeder immer blind vertrauen kann. Auch diejenigen, die sich selbst schon längst nicht mehr über den Weg trauen! Er nimmt alle Sorgen ernst und nimmt sich dafür viel Zeit.
Hans-Herman Thielke weiß wie kein anderer, wie es ist, wenn man nicht mehr aus noch ein weiß. Er wusste es nämlich noch nie. Einfühlsam und kompetent nimmt er seine Nachbarinnen und Nachbarn, Mitbürgerinnen und Mitbürger an die Hand und führt sie trockenen Fußes durch die aufgewühlte See des Alltags. Er weiß: „Am Ende des Tages geht das Licht aus“, aber bis es soweit ist, gibt es immer noch viel zu lachen.

Bilder

Pressefoto_H-H-Thielke_Immer 7016 (Fotograf: Andreas Volkmar)
Pressefoto_H-H-Thielke_Immer 7016 (Fotograf: Andreas Volkmar)
Pressefoto_H-H-Thielke_Immer 7099 (Fotograf: Andreas Volkmar)
Pressefoto_H-H-Thielke_Immer 7099 (Fotograf: Andreas Volkmar)

Hans-Hermann Thielke:
„Das Beste aus 25 Jahren“

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In den vergangenen 25 Jahren hat Hans-Hermann Thielke wilde Geschichten erlebt: Er hat sich mit Goldfischen beschäftigt, mit Mardern gekämpft und einiges über das Leben gelernt. Die schönsten und abgedrehtesten Erlebnisse hat der einzigartige Komiker für sein Publikum zusammengefasst und erzählt sie in seinem Programm „Das Beste aus 25 Jahren“.

Wie immer gelingt es dem stock-steifen Hans-Hermann Thielke völlig Banales als das Wichtigste dieser Welt zu verkaufen. Und zumindest er empfindet seine Erlebnisse auch gar nicht als zu banal. Wichtigen Fragen wie „Kommen Goldfische nach ihrem Ableben in den Himmel?“ oder „Was mache ich, wenn mir bei einem Stromausfall plötzlich schwarz vor Augen wird?“ und „Ist der Käufer meines Kleinwagens verpflichtet, den darin wohnenden Marder zu übernehmen?“ ist er 25 Jahre lang auf den Grund gegangen. Nun endlich hat er Antworten gefunden, die er gern mit seinem Publikum teilt. Präzise und bis auf den Punkt – in gewohnter Thielke-Manier – erzählt er von all seinen Erfahrungen.

Außerdem zeigt Hans-Hermann Thielke, was er sonst noch so alles drauf hat: Er singt, er tanzt, er jongliert, er erzählt Witze, er putzt die Brille…und kommt wie immer vom Hundertsten ins Tausendste. In 25 Jahren hat er dabei eines immer bedacht: Egal, was das Leben dir beschert, sei immer gut drauf – am Schalter wie auch im wahren Leben. Diese Erkenntnis hat er sich noch vom Humorlehrgang bei der Post bewahrt. Es bleibt dabei, sagt er: „Mein Name ist Hans-Hermann Thielke, und ich mach hier heute Abend auch mit!“

Bilder

Hans-Hermann-Thielke-Das-Beste-aus-25-Jahren-Pressebild-6082-(Fotograf-T.Hashemi)

Pressefoto_H-H-Thielke_Das Beste
(Fotograf T. Hashemi)
Hans-Hermann-Thielke-Das-Beste-aus-25-Jahren-Pressebild-6001-(Fotograf-T.Hashemi)

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(Fotograf T. Hashemi)